Geonado GmbH
Tel: +43 5332 24222
office@geonado.at
kontaktformular
 

Sind Sie betroffen von Elektrosensitivität oder Elektrosensibilität?
Wir sind fast ununterbrochen mit elektromagnetischer Strahlung umgeben.
Der moderne Kommunikationsfunk bringt viele Vorteile für unser tägliches Leben aber auch Langzeitrisiken für die Gesundheit mit sich. Ca. 100 Mio. Mobiltelefonen, den dazugehörigen 300.000 Mobilfunkmasten, sowie WLAN und elektronische Geräte beeinflussen uns täglich fast rund um die Uhr.

Auch natürliche Störzonen (zB. Wasseradern) können für einungünstiges Umfeld sorgen. Die meisten Menschen nehmen diese Strahlung nicht bewusst wahr. Es gibt aber Menschen mit einer stark ausgeprägten Elektrosensibilität, die auch schwache elektromagnetische Strahlung zu spüren bekommen.

Meist werden in solchen Fällen Probleme mit der Gesundheit auf Elektrosmog zurückgeführt. Man spricht bei solchen Menschen von einer hohen Elektrosensibilität oder Elektrosensitivität. Was verbirgt sich hinter diesen beiden Begriffen?


Elektrosensitivität:


Der Mensch spürt elektromagnetische Strahlung


Der Begriff Elektrosensitivität wird meist für Menschen benutzt, die in der
Lage sind, schwache elektromagnetische Strahlung bewusst wahrzunehmen.
Diese Personen können die Wahrnehmung auch im konkreten Experiment
benennen. Sie müssen hierfür eine scheinbare Exposition von einer
tatsächlichen unterscheiden. Wahrscheinlich haben etwa 5 Prozent aller
Menschen diese Fähigkeit. Wer elektromagnetische Felder von schwacher
Stärke wahrnehmen kann, muss nicht zwangsläufig unter den Folgen von
Elektrosmog für die Gesundheit leiden.
Man muss allerdings beachten, dass der Begriff Elektrosensitivität nicht
eindeutig definiert ist. Er wird oft in unterschiedlichen Bedeutungen
verwendet. In manchen Äußerungen ist er auch gleichbedeutend mit
Elektrosensibilität.


Elektrosensibilität:


Der Mensch spürt deutliche gesundheitliche Folgen

Allein in Deutschland sind 11 – 18 % der Bevölkerung elektrosensibel. Mit
dem Begriff Elektrosensibilität fasst man Menschen, die die Einwirkung von
elektromagnetischen Feldern und Elektrosmog als Folgen für die Gesundheit
zu spüren bekommen.
Die Strahlung führt zu Krankheit, ob man diese Strahlung nun bewusst
wahrnimmt oder nicht.

Andere Termini für Elektrosensibilität sind Elektrohypersensibilität oder
elektromagnetische Hypersensibilität. Auch hier herrscht leider im Bereich
der Fachbegriffe keine Einigkeit in der Forschung und Diskussion. Die
Beschwerden durch Elektrosmog fangen mit Symptomen an, deren Ursprung
man in der Regel zunächst nicht erkennen kann:

 

  • Schwindel Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Tinnitus (quälende Geräusche im Ohr)
  • Schlafstörungen
  • Unruhe und Nervosität
  • Konzentrations- und / oder Gedächtnisstörungen
  • Gliederschmerzen
  • Herzprobleme u. v. m.

 

Das Problem für den diagnostizierenden Arzt besteht darin, dass diese
Symptome auch durch andere körperliche oder psychische Krankheiten
ausgelöst werden können. Ein objektiv gesichertes und allgemein
anerkanntes, vereinheitlichtes Diagnoseverfahren zu Erkrankungen durch Elektrosmog gibt es noch nicht. Die Kriterien, die hierfür zurate gezogen werden, variieren also stark.
Hier sind noch viele Fragen ungeklärt und es gibt erheblichen Forschungsbedarf.


Elektrosensibilität und länderspezifische Maßnahmen


Schweden ist im Umgang mit Elektrosmog und seinen Folgen eindeutig ein Vorreiter:
Dort ist Elektrosensibilität als Behinderung anerkannt.

Bereits 2009 forderte das EU-Parlament die Staaten der EU auf, es dem Beispiel Schwedens gleich zu tun. Auf diesem Wege sollte den Betroffenen Schutz und Chancengleichheit gewährt werden. Im Jahre 2011 wiederum forderte der Europarat, auf elektrosensible Personen mit besonderer Aufmerksamkeit zuzugehen. So sollten z. B. strahlungsfreie Gebiete eingerichtet werden, in denen es kein drahtloses Netzwerk gibt. In Teilen der USA und Kanadas finden sogenannte „Monate der Elektrosensibilität" statt, um auf die Krankheit aufmerksam zu machen. Vor diesem Hintergrund ist es bemerkenswert, dass in Deutschland bislang noch keine speziellen Vorkehrungen getroffen wurden, um Menschen mit Elektrosensibilität zu schützen.

In vielen Städten gibt es bereits Vereine für Elektrosensible Menschen, die Erfahrungen austauschen und über aktuelle Forschungsergebnisse informieren.

Beispiel München:
https://www.elektrosensibel-muenchen.de/aktuelles-leser/items/elektrosmog-report-aktuelle-studien.html


Um die Strahlenbelastung zu lindern und ihre körpereigene Energie zu harmonisieren, lassen sie sich kostenlos von den Experten von Geonado beraten! Wir haben uns zur Aufgabe gemacht unser, über Jahrzehnte gewonnenes Wissen zu teilen, denn Aufklärung und Wissen sind der erste Schritt zu einem bewussteren Leben und einem vitalisierten, ausgeglichenem Körper.

 

Quelle:
Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL, Schweiz): Elektrosmog in der Umwelt; Bern 2005; abgerufen
unter: http://www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/00686/index.html?lang=de
http://www.diagnose-funk.org/assets/df_bp_ehs-genuis_2012-02-01-komplett.pdf

zurück zur Übersicht

Hinweis
Wir möchten Sie informieren, dass die hier vorgestellten Produkte rein energetische und keine medizinische Produkte sind. Sie sind bislang noch nicht durch wissenschaftliche Studien nach dem "Goldstandard" belegt. Selbstverständlich sind wir überzeugt von unseren Produkten und bewerben diese aus voller Überzeugung. Daher richten wir uns mit unserer Webseite an Kunden, die gegenüber Wellnessprodukten aufgeschlossen sind und sich der Tatsache bewusst sind, dass das allgemeine Wohlbefinden ein Bereich ist, der wissenschaftlich und schulmedizinisch nicht immer erfasst werden kann. Alle Aussagen zu diesen Produkten müssen vor diesem Hintergrund verstanden werden."

Hinweis gelesen und verstanden

Cookieeinstellungen
Unsere Webseite verwendet Sitzungs-Cookies um verschiedene Funktionen bereitzustellen. Außerdem würden wir gern Google Analytics einsetzen, um unser Angebot für Sie zu optimieren. Es wäre schön, wenn Sie uns Ihre Einwilligung dazu geben würden.

Technisch notwendige Cookies sind erlaubt
Google Analytics und Cookies erlauben